Ob Unfall, Streit mit der Versicherung oder ein Bußgeldbescheid – im Straßenverkehr kann es schnell zu rechtlichen Auseinandersetzungen kommen. Ein Verkehrsrechtsschutz schützt Autofahrer, Radfahrer und sogar Fußgänger vor hohen Anwalts- und Gerichtskosten. Doch welche Leistungen sind enthalten, wann lohnt sich eine Police und worauf sollte man bei der Wahl achten? Hier erfahren Sie alles Wichtige rund um den Verkehrsrechtsschutz! 🚦🔍
Inhaltsverzeichnis: Das erwartet Sie in diesem Artikel
Der solide Verkehrsrechtsschutz – aus guten Gründen
Kfz A und Kfz B stoßen gegeneinander. Der Schuldige erklärt dies Schuld, haftet und zahlt die jeweilige Kosten. Dieses fiktive Szenario schildert, wie klassische Blechschäden und die diversen anderen Folgen mühelos und sogar ganz ohne Einsatz der diversen Polizeikräfte oder gar Streit vor Gericht abwickelbar wäre. Doch dieser Idealfall gilt unter den facettenreichen und modernen Verkehrsdelikten nicht als guter und selbstverständlicher Standard. Nicht selten entbrennt unter den Parteien sofort oder später Streit, der die Schuldfragen und die Kosten angeht und sogar als rechtliche Auseinandersetzung Mehrkosten schafft.
Auch Delikte wie Vertuschung oder Vortäuschung von Schäden oder die Unfallflucht als Klassiker sind Straftaten, die die Kosten der Unschuldigen erhöhen. Ohne soliden Verkehrsrechtsschutz scheuen diese unter Umständen teure Auseinandersetzungen und Klärung durch die Gutachter und vor Gericht, um die Kosten der Reparaturen der Kfz nicht noch zu steigern. Ist jedoch das Schutzpaket soliden Verkehrsrechtsschutzes nutzbar, bietet das Betroffenen das solide Tool und die effektive Basis, um eigenes Recht gut durchzusetzen, ohne dass hohe Kosten der Anwälte oder vor Gericht dies erschweren würden.
Verkehrsrechtsschutz – Was ist das und wann greift er?
Verkehrsrechtsschutz als unverzichtbarer Teil moderner und hochwertiger Absicherung zahlt die Kosten von Anwältinnen und Anwälte, die diversen Kosten der von den Gerichten verhandelten Auseinandersetzungen, der vorgeladenen Zeugen und sogar der unabhängigen Gutachter, die gerade Verkehrsdelikte entscheiden, indem sie professionell und präzise die Schäden und deren Schuldige erkunden und diese Daten und Fakten den Gerichten erläutern.
Die Unterschiede zwischen den Angebotspaketen von Verkehrsrechtsschutz und Fahrerrechtsschutz müssen die Interessenten vor Abschluss genau prüfen.
Fahrerrechtsschutz als Bezeichnung sagt es ja schon: Als solide abgesichert gelten diejenigen, die das spezifische Fahrzeug gemäß des erstellten Versicherungsscheins führen dürfen.
Versicherungsschutz als kluge Alternative bietet Schutzwirkungen, die die Versicherten unabhängig der genutzte Fahrzeuge genießen.
Auch die Mietwägen und unter Umständen sogar das Nutzen der klassischen öffentlichen Verkehrsmittel sind abgesichert.
Gemäß gewählter Tarife dürfen die Nutzer und Nutzerinnen sogar als Ergänzung die Familienmitglieder oder das Führen unterschiedlicher Fahrzeuge versichern.
Es gilt als sinnvoll und unter Umständen auch aus monetären Gründen als lohnend, dass die Interessenten vor Abschluss der Verträge Beratung durch Spezialisten.
Verkehrsrechtsschutz deckt Rechtsstreitigkeiten und die Kosten ab.
Dies gilt nicht, wenn die Versicherten selbst gegen die Gesetze verstoßen und als Beispiel solcher Delikte aufgrund von Fahrerflucht angeklagt sind und dies nachgewiesen ist.
Unfall: Wer zahlt, wenn’s kracht?
Ganz klassisch gilt: Es zahlt der, der Schuld hat. Doch das dient als Hürde, wenn die Schuldigen diese Schuld von sich weisen und die Betroffenen die diversen Kosten der unter Umständen erforderlichen Reparaturen, Schadensersatz und Schmerzensgeld von den Gegnern nicht oder unter den tatsächlichen Ansprüchen ersetzen.
Wenn also als klassisches Beispiel die Gegner die Reparatur der Schäden nicht oder nicht ganz erstatten, weil diese meinen, die festgesetzten und reparierten Schäden seien nicht klassischen Folgen, benötigen die Betroffenen Unterstützung. Diese Unterstützung bieten Anwälte und die hoch spezialisierten Sachverständigen, die vor Gericht die Schäden präzise erörtern und den Entscheidungen der Richter als fundierte und hochwertige Basis dienen.

Verkehrsrechtsschutz deckt Rechtsstreitigkeiten und die Kosten ab. (Foto: AdobeStock – 1305237138 homan)
Das kostet. Und diese unter Umständen hohen Kosten solcher Streitigkeiten erstattet der Verkehrsrechtsschutz. Er unterstützt als solide Basis Versicherte, dass diese Ansprüche gegen die Gegner ohne eigene Kosten durchsetzen oder auch abwehren. Denn als Klassiker der Auseinandersetzungen vor den einschlägigen Gerichten gelten auch unberechtigte Forderungen, die die Kläger unter Umständen sogar durch Aussagen falscher Zeugen schaffen.
Bußgeld & Punkte: Wann lohnt sich ein Einspruch?
Der rasche Blitzer und die schon rote Ampel, Nutzen der Smartphones oder das Ignorieren des Abstands sind die klassischen Bußgeldgründe.
Sollten die Betroffenen das Delikt als wahr einschätzen, nutzen die Einsprüche vor den Behörden nicht. Doch unter Umständen lohnen diese.
Wenn Betroffenen sicher die ihnen vorgeworfenen Verstöße nicht begangen hatten. Wenn spezifische Umstände die Verstöße erfordert hatten (etwa die Sirenen und die Blaulichter von Rettungswagen).
Wenn die den Verstößen als Basis geltenden Daten und die erlaubten Werte keine hohen Differenzen bieten.
Die Betroffenen sollten rasch und lückenlos den Verkehrsrechtsschutz informieren – auch die Absichten, dass sie gegen die festgesetzten Strafen vorgehen möchten.
Fahrverbot & Führerscheinentzug: Was tun, wenn man nicht mehr fahren darf?
Das klassisch verhängte Fahrverbot währt etwa einige Wochen oder Monate. Führerscheinentzug gilt als Strafe, die den Betroffenen gemäß der einschlägigen Vorschriften als grundsätzlicher Entzug der Erlaubnis gilt.
Nicht selten möchten gerade diejenigen, die als Berufstätige oder die als ländlich Wohnende die Mobilität des eigenen Kfz schätzen, solche Strafen nichtig gestalten oder reduzieren, indem sie klagen und Anwälte als Unterstützung nutzen.
Die diversen Möglichkeiten, dass die Betroffenen das Verkürzen oder Vermeiden der Strafen durchsetzen, sind zwar gering, doch unter Umständen umsetzbar. Sollten die Versicherten gute Gründe bieten, dass sie unschuldig seien oder dass die Behörden falsche Entscheidungen trafen oder das gar die Beweise falsch seien, ist das Erstatten der Kosten der Anwälte oder der hohen Kosten der Gericht per Entscheidung der Versicherer umsetzbar.
Weitere Streitfälle rund ums Auto
Der solide Verkehrsrechtsschutz deckt sogar solche Kosten ab, die etwa als Folgen der klassischen Auseinandersetzungen zwischen den Kfz-Werkstatt (falsche Reparaturen / überhöhte Kosten) und den Kunden gelten. Verstoßen die Verträge der Käufe oder der Leasingverträge zwischen Anbieter und den das Fahrzeug kaufen oder nutzen Kunden gegen das Recht oder verstoßen die Parteien gegen die Paragrafen, unterstützen die Verkehrsrechtsschutzanbieter die Betroffenen solide.
Fazit: Wann lohnt sich eine Verkehrsrechtsschutzversicherung wirklich?
Das Abschließen der guten und präzise passenden Verkehrsrechtsschutzversicherung lohnt. Gerade diejenigen profitieren erstklassig, die als Privatpersonen oder als Berufstätige hohe und geschützte Mobilität schätzen.